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Hast Du Lust und Interesse,

eigene Artikel zu schreiben oder auf Artikel im Netz zu verweisen und sie ein wenig zu kommentieren ?

Hast Du eine theologische oder religionspädagogische Ausbildung oder steckst noch mittendrin ? 😉 Ist hilfreich, es geht aber auch ohne. Also:

Dann nichts wie los ! Schreib uns eine Email, wir sagen Dir dann wie es geht: mail@theologisch.com

Wir freuen uns auf Deine Beiträge 😉 . Die Zielsetzung unserer Seite findest Du weiter unten.

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1. Intention der theolounge und Ausrichtung

Die theolounge soll nicht einfach nur ein blog sein, in dem man mehrmals täglich seine Gedanken relativ unbedacht reinschreibt – Du kannst Deine Gedanken natürlich hier hinterlassen, aber bitte ein wenig ausformuliert und überlegt – denn die theolounge ist weltweit erreichbar und wird von zunehmend immer mehr Leuten besucht. Und wir wollen zusammen mit Dir daran arbeiten, dass es immer mehr werden ! Die theolounge soll

Intention of theolounge.org / .de

  • Menschen Hoffnung geben
    Give hope to those, who need it
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    Es gibt zu tausenden Menschen ohne Hoffnung: in schlechten familiären Verhältnissen, in schlimmen beruflichen Zuständen, in Krankheit und Not.
    Eine große Hoffnung ist die Zusage im Evangelium: dass es eben mehr gibt, als das, was wir hier sehen: Gott. Das soll keine billige Vertröstung sein – und die Menschen sollen handeln, anstatt sich in ihr Schicksal zu ergeben. Nach dem Motto: Was Du tun kannst, das tu aber auch tatsächlich selbst – für alles andere sorgt sowieso Gott.
    (Wir wollen die Menschen nicht entmündigen und ihnen kein blindes Gottvertrauen anempfehlen, das sie handlungsunfähig macht !)
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  • Communicate faith and science.
    Kommunikation auch von Glaube und Wissenschaft ermöglichen. Denn der Glaube hat auch in einem physikgläubigen Zeitalter wie dem unseren noch seinen Platz. Wie der Physiker Heisenberg meinte: Wer einen Schluck von der Physik kostet, wird zum Atheisten – doch auf dem Grund des Glases wartet Gott.Will heißen: Die Physik ist eine beschreibende Wissenschaft, sie beschreibt Phänomene und sucht, diese durch Gesetzmäßigkeiten zu erfassen. Das ist natürlich absolut legitim.Hinter der Physik jedoch beginnen die wesentlichen Fragen: die philosophischen und die religiösen.
    Einige dieser Existenzfragen wären: Was war vor dem Urknall, woher kommt alles, was ist das Bewusstsein überhaupt, was ist die Unendlichkeit – also wo ist das Weltall drin (der Mensch kann nur so denken, dass irgendwo ein Ende wäre – es ergibt sich automatisch die Frage, was dahinter sei. Im Grunde ein unauflösbarer Denkzirkel)
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  • Discuss and communicate Psychology
    Psychologische Themen kommunizieren: sie sind hilfreich für viele.
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  • Tell about Christianity
    Den christlichen Glauben kommunizieren und in der Kommunikation – also der Öffentlichkeit – halten und ihn erstmal in die Öffentlichkeit bringen.
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  • Tell about God in general; dialog of cultures and religions.
    Den Glauben an Gott allgemein kommunizieren sowie den interreligiösen Dialog fördern.
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  • Non – fundamentalist (!)
    NICHT fundamentalistisch sein:
  • We accept science, evolution, big bang – but we ask, where it comes from
    d.h.: Wir gehen davon aus, dass die Erkenntnisse der Wissenschaft erstmal ihre Richtigkeit haben.
    Der Urknall beispielsweise mag durchaus stattgefunden haben, auch, wenn das natürlich ein Paradoxon per se ist – es widerspricht sämtlicher Vorstellung unserer Physik. Dies deutet vielleicht auf Gott hin. Den Urknall beispielsweise aber nehmen wir als sehr wahrscheinliche Theorie jedoch an – auch, wenn es die Menschliche Vorstellung übersteigt, dass alles plötzlich mit einem Knall in Existenz gekommen sein soll.
    Die Evolution nehmen wir übrigens auch als wahrscheinliche Hypothese an. Eine “Weltschöpfung in 7 Tagen” kommt für uns nicht in Betracht.
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  • The bible is the word of God – but written by man, and over a long period of time. It is also reflection of man about what or who God is, reflection about theology.
    Bibelwissenschaft:
    Die Bibel ist > nicht vom Himmel gefallen. Sie ist auch nicht durch „Verbalinspiration“ dem Menschen wortwörtlich eingegeben worden.
    Sie ist vielmehr die Reflexion über Gott – und das über viele Jahrhunderte.
    Dabei hat Gott und Gotteserkenntnis immer wieder hineingeschienen in unsere Welt. Dies findet ihren Ausdruck in den biblischen Erzählungen und Berichten. Von dem Ereignis her, das in Jesus geschehen ist – seiner Auferstehung -, bekommen die biblischen Berichte eine ganz neue Legitimation. Die Menschen, die schließlich die Bibel zu einem Kanon zusammenstellten, berücksichtigten dies. Sie wählten Texte aus, die in besonderer Weise dieses Ereignis thematisch umfassten oder darauf hinwiesen. (vgl. Spieckermann; Härle).
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  • We believe in resurrection. But we know there are several ways to interpret it.
    Auferstehung:
    Sie ist für den christlichen Glauben durchaus zentral.
    Man kommt aber nicht weiter, wenn man sie genau analysieren will. Es geht mehr um das Faktum, dass sie irgendwie stattgefunden hat – nur: wie genau, kann man so nicht sagen. Keiner war dabei.Es gibt in der Wissenschaft darüber verschiedene Modelle. Z.B. auch so, dass die Auferstehung nur ein psychisches Geschehen im Gehirn der Jünger gewesen sei.
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    Hier rechnet man allerdings auch damit, dass Gott eingreift in die Welt, eben in den Gedanken der Jünger. Wenn er aber eingreift, dann ist es letztlich doch wieder egal, ob nur gedanklich oder materiell: wenn er also generell eingreift, dann kann er das auch materiell tun. Insofern ist dies ein Zirkelschluss.Es geht vielmehr also um die Frage: Greift Gott in diese Welt ein ?
    Wir glauben, dass dies prinzipiell möglich ist. Wir gehen eher von einer tatsächlichen, leiblichen Auferstehung aus. Es gibt hier jedoch sicher >verschiedene Ansatzpunkte.
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    Wir haben aber unsere Vorbehalte, wenn in charismatischen Gruppen jemand betet, damit Jesus ihn die Autoschlüssel wieder finden lässt.
    Wir lehnen so etwas zwar nicht grundsätzlich ab, aber hier sollte man vorsichtig sein. Wir denken, dass – wenn Gott in diese Welt spricht – es nicht immer so klar ist, ob er tatsächlich zu jemandem spricht, oder ob man gewisse Wünsche auf ihn projiziert.Trotz allem: wir glauben, dass Gott real ist und tatsächlich für jeden einzelnen Menschen da ist. Und dass er tatsächlich auch in diese Welt hinein spricht.
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  • Give information about church history and theology.
    Informationen liefern: auch kirchengeschichtliche, oder welche aus der Systematischen Theologie
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  • Communicate ethics
    Ethische Themen kommunizieren zb. auch zum aktuellen Tagesgeschehen. (Siehe auch: > Gab Gott die 10 Gebote  ? )
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  • Communicate helpful issues
    Hilfreiche Themen kommunizieren – aber Vorsicht, die theolounge soll nicht Omas Nähkästchen werden…
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Möglicherweise wird hier eine Sichtweise zu sehr betont oder vernachlässigt. Dann schick uns gern eine Email, wir sind auch aufgeschlossen, uns zu korrigieren.
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Du kannst Dich für Beiträge auch an den Richtlinien des evangelischen Religionsunterrichts in Bayern orientieren. Er hat folgende Ziele:
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  1. informieren und orientieren über die christliche Tradition und ihre jüdischen Wurzeln, über Kirche in Geschichte und Gegenwart, über Fragen der Ökumene und des interreligiösen Dialogs sowie über philosophische und außerchristliche Deutungen von Mensch und Welt. Er soll Wege zu einem lebensbezogenen Umgang mit der biblischen Überlieferung eröffnen.
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  2. er soll Fragen und Herausforderungen unserer Zeit zur Sprache bringen und zur Auseinandersetzung mit christlichem Glauben und Handeln anregen und ermutigen, vom Evangelium her Perspektiven für die eigene Orientierung zu entwickeln.
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  3. er soll die Selbständigkeit fördern und hinführen zu einem vor Gott verantwortlichen achtsamen Umgang mit Mensch und Tier. Er soll Möglichkeiten zur Lebenshilfe und Begleitung bieten. Gebet und Gottesdienst haben hier ihren Raum. Soziales und kommunikatives Lernen soll unterstützt und Empathie (Mitgefühl) und Toleranz gefördert werden.
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  4. er soll die biblische Botschaft nicht nur als historisch Gegebenes zur Sprache bringen, sondern zugleich offen sein für die persönliche Anrede Gottes an den Menschen. Es sollen Wege zum Glauben eröffnet werden und auch in bedrückenden Lebenserfahrungen soll ermutigt werden, ein Leben in der Hoffnung des christlichen Glaubens führen zu können.

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Da wir mittlerweile ökumenisch ausgerichtet sind, kannst Du Dich bei Artikeln auch daran orientieren, dass sie im Grunde im Sinne der evangelischen und katholischen Kirche in Deutschland sowie der evangelischen Allianz sein sollten.
(In dem Wissen, dass die Kirchen durchaus unterschiedliche Auffassungen bestimmter Themengebiete haben).

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